Übersicht

  1. Finite State Machine
  2. Basics
  3. Prozesseinstellungen
  4. Payload Konfiguration
  5. Status Konfiguration
  6. Transition Konfiguration
  7. Rechte und Hierachien
 
  1. Finite State Machine

    • XELOS Workflow arbeitet auf dem Finite State Machine (FSM) Modell

    • Jeder laufende Prozess befindet sich immer in einem definierten Status

    • Der Übergang von einem Status zum anderen wird als Transition bezeichnet

    • Die Transition wird entweder manuell (standard) oder automatisch (z.B. zeitbasiert) ausgelöst

    • Beim Durchlauf der Transition können Aktionen ausgelöst werden, bevor der nächste Status erreicht wird.

  2. Basics

    • Fixe Status: „Start“ und „Ende“

    • Ein Status kann mit Timeout automatisch eine Transition einleiten

    • An einer Transition können mehrere Aktionen in Priorisierung angehängt werden

  3. Prozesseinstellungen

    Beispielkonfiguration für die Prozesseinstellungen

  4. Payload Konfiguration

    • Der Payload zeigt an für welche Art der Workflow kompatibel ist

    • Basierend auf dem Payload sind die Attribute und Aktionen relevant

  5. Status Konfiguration

  6. Transition Konfiguration

  7. Rechte und Hierachien

    Beispiel: Explizite Hierarchie

    • PRO: Einfach verständlich

    • KONTRA: Exponentielle Arbeit bei größeren Strukturen

    Beispiel: Matrix Hierarchie
    • PRO: Mehr Fälle können abgedeckt werden (z.B. GF Assistenz als Mitarbeiter in der GF)

    • KONTRA: Die direkte Hierarchie-Linie wird erst durch Auswertung ersichtlich


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